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10 Spartipps für den Lebensmitteleinkauf

Foto von Artem Beliaikin
Foto von Artem Beliaikin

1. Schreibe eine Einkaufsliste - und halte dich an diese

Überlege dir welche Gerichte du in den kommenden Tagen zubereiten möchtest und schreibe die Zutaten auf eine Einkaufsliste. Prüfe dazu außerdem ob du noch Vorräte hast und welchem Mindesthaltbarkeitsdatum sie unterliegen.

Einkaufsliste für Fortgeschrittene: Sortiere die Produkte auf deiner Liste nach dem Weg, den du durch den Supermarkt gehst. Sind z. B. Obst und Gemüse in Nähe des Eingangs, schreibe alles, was du an Obst und Gemüse benötigst, ganz oben auf die Liste. Artikel, die sich in Nähe der Kasse befinden, kommen ganz unten auf die Einkaufsliste. So sparst du nicht nur Zeit, sondern meidest auch dich bei Umwegen ablenken zu lassen.

2. Vollkorn statt Weißmehl

Foto von Buenosia Carol
Foto von Buenosia Carol

Kaufe lieber Vollkornbrot als Toastbrot und Vollkornnudeln statt weiße Nudeln. Die Vollkornvariante ist zwar geringfügig teurer, macht aber deutlich länger satt (außerdem tust du deiner Gesundheit etwas Gutes).

3. No-Name statt Marken

Eigenmarken und No-Name Produkte befinden sich meistens weit unten im Regal. Diese Produkte sind nicht unbedingt schlechter als Markenprodukte; häufig verbergen sich sogar dieselben Marken dahinter, nur ohne Label und zu einem Bruchteil des Preises. 

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, kann ich dir dieses Buch* ans Herz legen.


4. Bevorzuge saisonale Obst- und Gemüsesorten

Foto von Daria Shevtsova
Foto von Daria Shevtsova

Verzichte auf exotische Sorten, die aufgrund ihrer langen Anreise und ihres aufwendigen Anbaus kostenintensiv sind. Saisonale, regionale Produkte sind mindestens genauso lecker und gesund.

5. Gehe 1-2 Stunden vor Ladenschluss einkaufen

Frisches Obst und Gemüse wird zu späterer Stunde, insbesondere samstags, preislich reduziert. Es kann allerdings auch passieren, dass Ware dann schon vergriffen ist.

6. Verschwende keine Lebensmittel

Das betrifft besonders frische Produkte, die sich nur wenige Tage halten. Schätze realistisch ein welche Menge du benötigst, möglichst ohne, dass Lebensmittel übrig bleiben und verderben.

7. Kaufe deine Alltagsprodukte im Angebot

Hast du Lieblingsprodukte oder Artikel, die du immer wieder kaufst, kaufe sie im Angebot, je nach Haltbarkeit auch auf Vorrat in größeren Mengen. Anstatt dich durch dicke Printprospekte zu quälen, kannst dazu einfach Websites wie z. B. kaufda.de nutzen. So kannst du gezielt nach genau diesen Produkten suchen.

8. Korb statt Einkaufswagen

Sofern du keinen Großeinkauf vor dir hast, transportiere die Artikel lieber in einem kleinen Korb durch den Markt. Viel Platz im Einkaufswagen lässt schneller das Gefühl aufkommen etwas vergessen zu haben, sodass du zu Spontankäufen neigen könntest .

9. Gehe nicht hungrig in den Supermarkt

Wer hungrig ist, neigt dazu impulsiv zu kaufen. Die Einkaufsliste rückt in den Hintergrund und bereits verzehrfertige Produkte erscheinen besonders verlockend.

10. Vergleiche immer den kg-Preis

Die kleinste Packung ist mit dem geringsten Packungspreis ausgezeichnet. Das kann schnell dazu verleiten mehrere davon anstelle einer einzigen, größeren Packung zu kaufen. Steht dasselbe Produkt in verschiedenen Ausführungen zur Auswahl, schau dir daher immer den Preis pro Kilogramm bzw. pro 100g an. Oftmals täuschen uns Packungen mit wenig Inhalt, wo der Preis pro Kilogramm im Vergleich sehr hoch ausfällt.


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